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Aktuelles


Die nächste turnusmäßige Vorstandssitzung findet am 26.8. 2010 um um 16.00 Uhr iim Pressehaus statt. Über Förderanträge kann zwischenzeitlich im Umlaufverfahren entschieden werden. Weitere Vorstandssitzung am 25.11.2010.

Der nächste Termin für den Stiftungsrat : 26.11.2010, um 13.00 Uhr im Haus der Arbeitnehmerkammer bei Dr.Endl.



Nachrichtendienste zum Bürgerschaftlichen Engagement
Für diejenigen, die gern regelmäßig per mail informiert werden möchten, was sich rund um's Engagement in Bremen und in Deutschland tut, haben wir eine kleine Auswahl von Newslettern zusammengestellt.




Aktuelle Mitteilungen




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Wir trauern um Peter Kudella


Vorstand und Stiftungsrat der Bürgerstiftung Bremen trauern um

Peter Kudella
Portrait von Peter Kudella

Am Sonntag dem 18 Juli 2010 ist Peter Kudella verstorben.
Peter Kudella gehörte dem Vorstand der Bürgerstiftung seit ihrer Errichtung im Jahre 2002 an. Als überzeugter und engagierter Demokrat hat er der Bürgerstiftung auf den Weg geholfen und wesentlich zu ihrem Profil beigetragen.
Besonders dankbar sind wir ihm für seine jahrelange Entwicklung
und Betreuung unseres erfolgreichen Projekts „Konfliktbearbeitung in Schulen". Und alles, was er getan hat, hat er mit Herzblut und mit dem ihm eigenen Mutterwitz getan.
Wir werden uns immer gern an Peter Kudella erinnern.

Bremen, den 22.7.2010
Lars Haider, Vorsitzender des Vorstands
Dr.Hans-Christoph Hoppensack, stellvertretender Vorsitzender
Dr.Hans L.Endl, Vorsitzender des Stiftungsrates




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Hilde Adolf Preis 2010 geht an Crazy Run

HAP Verleihung an Crazy Run
Foto: J. Stoss, Weser-Kurier
Von links nach rechts: Lars Haider (Vorstand Bürgerstiftung),Silke Rotermund (Vorstand Crazy Run), Bürgermeister Jens Böhrnsen, 2 Mitglieder von Crazy Run.

Auch im Jahr 2010 hat die Bürgerstiftung Bremen in Erinnerung an die 2002 verstorbene Sozialsenatorin den Hilde Adolf Preis ausgelobt.
Der Vorstand ist dem Vorschlag der Jury gefolgt und hat den Preis dem Verein Crazy Run zugesprochen. Es handelt sich um eine Initiative, die mit behinderten Menschen schon seit Jahren ganz ungewöhnliche Dinge tut, insbesondere gemeinsame Unternehmungen sportlicher Art wie Fußballspielen, Kanufahren, Segelfliegen und nicht zuletzt Motorradfahren mit Beiwagen organisieren. Auch gibt es einen monatlichen Stammtisch für alle Teilnehmenden.
Kennzeichnend ist nicht die übliche Betreuungsstruktur, sondern eine Reihe von nicht behinderten Menschen verbringen ihre Freizeit mit behinderten Menschen. Einfach so. Ohne großen pädagogischen oder pflegerischen Impetus. Einfach weil es ihnen und allen Freude macht, getreu dem Motto: Geben gibt!
Und immer etwas Pfiffiges soll es sein, was nicht alle machen. Kreativität ist ein Merkmal von Crazy Run. Das geschieht genau im Sinne der Bürgerstiftung und im Sinne des Hilde Adolf Preises.

Der Preis wurde am 18.8.2010 im Bremer Rathaus in Anwesenheit von Bürgermeister Jens Böhrnsen übergeben.

WK-Bericht

CenterTV hat am 18.8.2010 in der WeserZeit einen kleinen Filmbericht gesendet: http://www.bremen-center.tv/videocenter?filter0=**ALL**&filter1=**ALL**&filter2=8&filter3=2010
(etwa in der Mitte der Sendung)


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Aktionstag der Bürgerstiftungen 2010

Zum Aktionstag der rund 250 Bürgerstiftungen in Deutschland am 16. Juni stellte die Bürgerstiftung Bremen ihr neues Kooperationsprojekt "Bremer Schulnetzwerk" vor. mehr

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Mit der BremerLeseLust durch die Grundschule

Zwei Grundschulen aus ganz unterschiedlichen Stadtteilen. Kinder, die sich sonst vielleicht niemals über den Weg laufen würden. Vier Jahre lang gemeinsames Lesen-Lernen. Die BremerLeseLust macht den Bremer Grundschulen zur diesjährigen Einschulung ein besonderes Angebot: Sie wird zwei Klassen mit einer Vielzahl von Aktivitäten durch die gesamte Grundschulzeit begleiten. Grundschulen können sich bis zum 18. August 2010 bewerben.
Kontakt: Elke Dittmar, Telefon: 0421-8005886, elke.dittmar@nord-com.net.

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Engagementförderung in Bremen

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat am 11. März 2010 in einer kleinen Anfrage (17/592 S) Auskunft zur Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements in der Stadt Bremen verlangt. Hier finden Sie die Antwort des Senats.

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Hunger nach Anerkennung

Im Zuge ihrer Strategie zur Netzwerkbildung und unter Ausbau des
Schwerpunktes "alternative Formen der Konfliktbewältigung" beteiligt sich die Bürgerstiftung Bremen als Mitträger an einer Veranstaltungsreihe "Hunger nach Anerkennung". Wir wollen Brücken bauen für alle diejenigen, die sich in der Schule und um die Schule herum in der Verantwortung sehen, die Gegenwart und die Zukunft der Kinder und Jugendlichen positiv zu gestalten. Wir wollen helfen, Brücken zu bauen für bessere Entwicklungschancen.
Deshalb haben wir unter Federführung insbesondere des LIS, des ZEB und von ZEBIS vor 3 Jahren angefangen unter dem Logo "Brücken bauen" Veranstaltungen zu organisieren für Profis und für Laien und für fast alle Altersgruppen, immer mit dem Ziel, gemeinsam eine Pädagogik der Wertschätzung und Klarheit weiter zu entwickeln. Die persönlichen Stärken des Einzelnen - über alle kulturellen Unterschiede hinweg - sollen gestärkt werden, um Konflikte konstruktiv zu nutzen, gegenseitigen Respekt zu erfahren und Demokratie mit zu gestalten.
Insgesamt 12 Veranstaltungen werden angeboten: Vorträge, Workshops und ein Fachtag für Streitschlichter/innen. Mehr zum Programm auf www.brueckenbauen-bremen.de

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Der Veggiday, ein happy day für Bremen und den Klimaschutz!

Die Bürgerstiftung startet unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Senats, Bürgermeister Jens Böhrnsen und unter Mithilfe einer großen Zahl gewichtiger Erstunterstützer-Organisationen eine Kampagne zum Klimaschutz durch einen fleischfreien Donnerstag, den Veggiday. Nach dem Vorbild der Stadt Gent/Belgien. Würden 550.000 BremerInnen einmal in der Woche ein Jahr lang nur vegetarisch essen, dann entspräche das einer Kohlendioxid-Sparbilanz von 40.000 Autos. Näheres zu der Kampagne finden Sie in unserer Pressemitteilung und auf der neuen Internetseite auf www.veggiday.de. Der Weser Kurier berichtete am 28.Januar.

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AKTIVOLI - 2. Bremer Freiwilligenbörse am 31. Januar

Am Sonntag, den 31. Januar fand im Bremer Rathaus unter der Schirmherrschaft von Senatorin Ingelore Rosenkötter die zweite Bremer Freiwilligenbörse Aktivoli statt. veranstaltet von einem Netzwerk vieler gemeinnütziger Organisationen - darunter die Bürgerstiftung Bremen - bietet Aktivoli die Möglichkeit, sich über freiwilliges Engagement zu informieren.
An über 50 Ständen boten unterschiedlichste Organisationen mögliche Einsatzfelder für bürgerschaftliches Engagement an. Gut 25oo Menschen haben davon Gebrauch gemacht

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Bremer Schulnetzwerk

Bremer Schulnetzwerk - ein neuer Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe für Bremer Schulen

Die Bürgerstiftung Bremen, der Zentralelternbeirat Bremen (ZEB) und sein Förderverein ZEBiS e.V. (Zentrum für Elternbildung, Beratung und innovative Schulentwicklung) haben augrund ihrer Erfahrungen bei der Förderung von Schulen ein neues Konzept entwickelt, um Bedarfe von Schulen und Förderer zusammenzubringen.
... mehr

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Jahresbericht 2009

Die Bürgerstiftung Bremen hat ihr 7. Jahr vollendet. Einen Überblick über die Aktivitäten des Jahres 2009 gibt Ihnen unser InfoBrief Nr. 8

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Hilde Adolf Preis 2009 ging an Elternverein zur Bildungsförderung e.V. in Bremen-Marßel

Ehrenamtliche mit ausländischer Herkunft unterstützen jugendliche Migranten in Bezug auf Schullaufbahn, begleiten Eltern zu Elternabenden und vermitteln Nachhilfe und z.B. Pratika. haben: Radio Bremen stellte den Elternverein vor.
Die feierliche Übergabe des Preises erfolgte im Rahmen des Bremer Integrationsgipfels am 23.9.2009 in der Oberen Rathaushalle vor rund 350 Besuchern/innen in Anwesenheit von Bürgermeister Jens Böhrnsen und Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter. Über die Verleihung berichtete unter anderem der Weser Kurier.

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Bürgerstiftungen weiterhin auf Wachstumskurs

Der Verein Aktive Bürgerschaft legte am 22. September den "Laenderspiegel Buergerstiftungen - Fakten und Trends 2009“ vor.
Bundesweit engagieren sich aktuell 257 Bürgerstiftungen für soziale, kulturelle oder andere gemeinnützige Anliegen in ihrer Stadt, Gemeinde oder Region. Damit belegt Deutschland im internationalen Vergleich Platz 2 hinter den USA, dem Entstehungsland der Community Foundations.

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ZentralElternBeirat (ZEB) befragt Schulgesetz

Seit August stellt und beantwortet der Bremer ZentralElternBeirat auf seiner website die "Schulgesetzfrage des Monats". Die ersten beiden Fragen lauteten:
Was ändert sich für mein Kind 2009/2010 durch das neue Schulgesetz?
und
Was ist eigentlich die neue Oberschule und wie kommt mein Kind dorthin?

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Engagementbericht erschienen

Der Bericht zur »Lage und Entwicklung des Engagements in Deutschland« des Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) ist erschienen. Der Bericht bietet mit Blick auf die verschiedenen Lebensbereiche und Organisationsformen ein facettenreiches Bild des Engagements. Insbesondere wird deutlich, dass das informelle Engagement in Nachbarschaften, Netzwerken von Freunden und Bekannten eine wichtige und bislang kaum beachtete Dimension des Engagements darstellt.
Bericht unter
www.wzb.eu/zkd/zcm/zeng/zeng.de.htm


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Bürgerstiftung Bremen beteiligte sich am Aktionstag der deutschen Bürgerstiftungen 2009

...und schloss eine große Spendenaktion zu Gunsten des Bremer Rhododendronparks mit einem Ertrag von 240.820 Euro ab. Schlussstein der Spendenaktion bildete eine schöne neue Eichenbank auf dem Rosenhügel, die am 18.6.2009 zu Händen von Senator Dr. Reinhard Loske, Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa übergeben wurde. Mehr darüber in der Presseerklärung der Bürgerstiftung und einem Artikel aus dem Weser-Kurier.

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Die Bürgerstiftung Bremen hat das Gütesiegel für Bürgerstiftungen erhalten

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen verleiht das Gütesiegel an Bürgerstiftungen , die den vom Arbeitskreis Bürgerstiftungen erarbeiteten "10 anspruchsvollen Merkmalen einer Bürgerstiftung" entsprechen. Mit der Satzungsänderung im Jahr 2008 ist insbesondere das Berufungsrecht des Senats für den Stiftungsrat entfallen. Damit war der Weg frei für die Auszeichnung und das Gütessiegel

Verleihung des Gütesiegels

Dem stellv.Vorstandsvorsitzenden Dr.Hans-Christoph Hoppensack wird das Gütesiegel bei der Tagung der deutschen Bürgerstiftungen am 12.10.2008 in Wismar überreicht.

Weitere Informationen: Bürgerstiftung Bremen erhält das Gütesiegel, Die Urkunde , Die 10 Merkmale einer Bürgerstiftung

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BIAB legt Abschlussbericht des Bürgerforums 2006 vor

Nach gut einem Jahr Vorbereitungszeit – solange haben einige Stellungnahmen der Senatsbehörden auf sich warten lassen – hat die Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB) den Abschlussbericht zum Bürgerforum 2006 vorgelegt.

Die Gesamtbilanz ist durchaus positiv. Allerdings ist die Notwendigkeit von Bürgerbeteiligung noch nicht in allen Verwaltungen erkannt und umgesetzt worden.

Weitere Informationen: Bremen wird nicht Bayrisch, Bürgerforum Bremen, Abschlussbericht , Bürgerbeteiligung wird ignoriert

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Stiften in Bremen

Mit diesem bei Temmen erschienenen Sammelband von Bernd Artin Wessels sollen die LeserInnen von den Erfahrungen bremischer Stifter und Stiftungen profitieren. Die Autorinnen und Autoren schildern in ihren Beiträgen beispielsweise, wie es zur Gründung einer Bremer Stiftung kam, wer geistig, ideell oder auch materiell dahinter steht, wer oder was den Anstoß gab und welche Projekte mit welchen Erfolgen gefördert wurden.
Der stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung,
Dr. HansChristoph Hoppensack umreisst in seinem Buchbeitrag die Geschichte von Bürgerstiftungen in den USA, ihren "Import" in Europa und Deutschland und schildert dann die Motive und die bisherige Praxis der Bürgerstiftung Bremen. Seinen Beitrag finden Sie hier.

Witere Informationen: Beitrag: Die Bürgerstiftung Bremen, ein Anstoß für Bremen auf dem Weg zur Bürgerstadt, Buchvorstellung bei Edition Temmen

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Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements

Am 21. September 2007 hat der Bundesrat das "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ verabschiedet.
Hauptinhalt der Gesetzesreform ist eine Vereinfachung des Spendenrechts und die Ausweitung von Freibeträgen.
Insbesondere gemeinnützige Stiftungen werden erheblich besser gestellt.
Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat die wichtigsten Aspekte zusammengefasst:

Weitere Informationen: Die wichtigsten Neuerungen

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Bürgerstiftungen gewinnen weiter an Bedeutung

Lokale Stiftungen zur Förderung des Gemeinwohls seien international eine der am schnellsten wachsenden Stiftungsformen, berichtet "Social Times" unter Verweis auf eine aktuelle Studie des Transatlantic Community Foundation Network TCFN. Dabei sieht die Analyse eine Verschiebung der Handlungsfelder solcher Stiftungen hin zu demographischem und technologischem Wandel, sozialen Spannungen infolge zunehmender Migration und sogar dem weltweiten Klimawandel.
Aufgrund ihrer lokalen Wirkungen würden diese globalen Themen zunehmend Herausforderungen für Bürgerstiftungen. Daneben sei die Sicherung der eigenen Nachhaltigkeit, somit wesentlich die Aquise von Stiftungskapital, das dringendste Thema der aufstrebenden Stiftungsform.


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